Ursula Haverbeck – Ein Porträt

Ursula Haverbeck

Seit Mai 2018 sitzt Ursula Meta Haverbeck- Wetzel in Bielefeld Brackwede eine 2,5- jährige Haftstrafe ab. Regulär endet die Strafe im November 2020, es stehen aber noch mindestens drei weitere Berufungsprozesse aus unter anderem aus Prozessen in Berlin und Detmold 2017. Es ist also gut möglich, dass sich Haverbecks Haftzeit nochmal um 1,5 Jahre (oder mehr) verlängerti. Nazis haben Haverbecks Inhaftierung bereits mehrfach zum Anlass für nazistische Großdemonstrationen durch Bielefeld genommen. Ursula Haverbeck gilt in der nationalen und internationalen Rechten als Ikone.Woher kommt das? Ein kleiner Überblick über die rechte Grande Dame:

Ursula Haverbeck- Wetzel wurde 1928 geboren und zählt somit bei den Nazis zur sogenannten „Erlebnisgeneration“, hat also die NS- Zeit selbst miterlebt. Bis heute bezieht sie sich als überzeugte Revisionistin positiv auf diese Zeit. Sie studierte nach dem Krieg Pädagogik, Philosophie und Sprachwissenschaften und widmete sich schon früh an der Seite ihres späteren Mannes Werner Georg Haverbeck der Enttabuisierung der völkischen NS- Ideologie in der Gesellschaftii.

Der Ehemann

Werner Georg Haverbeck (1934)

Werner Georg Haverbeck gilt bis heute als einer der führenden Ideologen der rechten Ökologie. Er war überzeugter Nationalsozialist und trat bereits 1929 in die NSDAP ein. Er war zeitweise SA- und SS- Mitglied, und für die NSDAP in verschiedenen Funktionen, unter anderem in der Reichsleitung, tätig. Er wurde 1938 wegen „mangelnder Disziplin und Anstand“ aus der SS geworfen und war ab 1942 als Wehrmachtssoldat an der Ostfrontiii. Nach dem Krieg wandte er sich dem anthroposophischen Christentum zu und wurde sogar zum Priester geweiht. In dieser Funktion betreute er in den 1950er Jahren auch den verurteilten NS-Täter Otto Ohlendorf während der Haft, distanziert vom NS hat er sich nie. In den 1960er Jahren machte er vor allem durch Umweltaktivismus von sich reden und umgab sich mit Anti-Akw- Aktivist*innen. Er war auch als Umwelt- Berater des SPD-Ministers Egon Bahr aktiv. Von 1974 bis 1982 war er Vorsitzender vom Weltbund zum Schutz des Lebens, der damals bedeutendsten Organisation rechter Ökolog*inneniv. Parallel war er von 1973 bis 1979 Professor für angewandte Sozialwissenschaften an der FH Bielefeld. Sein ökologisches Engagement stellte ihn für die anthroposophische Christengemeinschaft unter den den Verdacht, „links“ zu sein, weswegen er 1959 vorläufig ausgeschlossen wurde. 1983 wurde er mit allen Ehren wieder aufgenommen, der Verdacht, links gesinnt zu sein, hatte sich zu dem Zeitpunkt eindeutig erledigt. Die Anthroposophie hat ihn sein Leben lang begleitet, 1989 veröffentlichte er das Buch „Rudolf Steiner – Anwalt für Deutschland“, in dem er die völkischen und rassistischen Inhalte aus Steiners Lehre positiv herausstellte. Einen besonderen Fokus legte Werner Georg Haverbeck dabei auf die befürchtete „Umerziehung“ und „den Tod des deutschen Volkstums“v.

Das Collegium Humanum

Ursula und Werner Haverbeck versuchten schon früh, Einfluss in die politische Mitte zu bekommen und rechte Ideologie wieder salonfähig zu machen. So sind auch das Engagement in ökologischen und umweltaktivistischen Spektren keinesfalls als Läuterung misszuverstehen. Aufbauend auf einem national- esoterischen Weltbild gründeten die Haverbecks 1963 im ostwestfälischen Vlotho das Collegium Humanum (CH), das als Bildungs- und Veranstaltungsort für esoterische Intellektuelle, Umweltaktivist*innen und alte sowie neue Nazis diente. Der vermeintlich links-liberale Anschein der Anfangszeit des CH verlor sich spätestens 1981, als Werner Georg Haverbeck zu den Erstunterzeichnenden des rassistischen Heidelberger Manifests gehörte, in dem die intellektuelle Rechte der BRD die „Überfremdung des deutschen Volkes“ herbei fantasierte. 3 Jahre später tagte das „Komitee zur Vorbereitung der Feierlichkeiten zum 100. Geburtstag Adolf Hitlers“ im Collegium Humanum. Seitdem fanden dort vermehrt Veranstaltungen von Neonazis und extremen Rechten statt. Das CH fungierte dabei schon früh als Bindeglied zwischen intellektueller Neuer Rechten wie der Deutschen Akademie oder der Gesellschaft für freie Publizistik, nationalkonservativen Kräften und freien Kameradschaften bis hin zu Blood & Honour. So spielte im März 2001 die schottische Blood & Honour Band Nemesis gemeinsam mit Sleipnir aus Gütersloh einen Balladenabend vor 150 Gästen im CH. Es war eine Besonderheit des Collegiums, dass es die alte und neue Generation, Neonazi- Skinheads und bürgerlich scheinende extreme Rechte zusammenführtevi. Hier trafen völkische Szene, finanzkräftige Rechtsintellektuelle und gewaltbereite Neonazis aufeinander. Geschichtsrevisionismus hatte einen besonderen Stellenwert in dem 2008 verbotenen Verein der Haverbecks. Werner Georg Haverbeck bezeichnete den Holocaust 1989 öffentlich als „Todsünde gegenüber der Wahrheit“, die Eheleute Haverbeck waren bestens vernetzt in der internationalen Holocaustleugner*innen- Szene. Horst Mahler, der selbst derzeit eine 12jährige Haftstrafe wegen ähnlicher Verstöße absitzt, war ein gern gesehener und häufiger Gast des Collegiums.

Horst Mahler mit Haverbeck beim Rudolph- Hess- Gedenkmarsch 2004

Ursula Haverbeck gründete am 09. November 2003 mit ihm und anderen Holocaustleugner*innen gemeinsam den Verein zur Rehabilitierung der wegen Bestreiten des Holocausts Verfolgten (VRBHV), dessen stellvetretenden Vorsitz sie innehatte und der ebenfalls 2008 verboten wurde. Ursprüngliches Ziel des Vereins war die Wiederaufnahme von Strafprozessen, denn viele der Gründer*innen hatten in der Vergangenheit durch spektakuläre Aktionen von sich reden gemacht und sind einschlägig vorbestraft. Außerdem sollte durch Aufsehen erregende Aktionen Holocaustleugnung weiter in die Öffentlichkeit getragen werden und so der Paragraph 130 StGB (Volksverhetzung) abgeschafft werden.

Politische/ Nazistische Akteurin seit über 50 Jahren

Ursula Haverbeck war immer schon eine eigenständige Akteurin und Ideologin, die nicht nur im Schatten ihres Mannes agierte. Über 45 Jahre konnte Haverbeck über die Strukturen des CH Kontakte knüpfen, Netzwerke aufbauen und neue rechte Strukturen schaffen. Sie übernahm 1983 das Präsidentschaftsamt für den Weltbund zum Schutz des Lebens, welches sie bis 1989 inne hatte. 1992 war sie dann an der Gründung es des bis heute aktiven und als gemeinnützig anerkannten Vereins Gedächtnisstätte e.V. beteiligt. Bis zu der medienwirksamen Kampagne des VRBHV Ende 2003 war Haverbeck Vorsitzende des Vereins. Die Abgabe dieses Amtes an Klaus Wolfram Schiedewitz dürfte taktisch begründet gewesen sein, um den Verein vor einem Verbot angesichts der systematischen öffentlichen Holocaustleugung Haverbecks zu schützen. Mit Erfolg: der Verein kann ideologische Folgeorganisation des CH verstanden werden und veranstaltet bis heute ganzjährig Schulungswochenenden, bei denen die Prominenz der Revisionismus- Szene als Redner*innen auftrittvii. Über 45 Jahre konnte Haverbeck über die Strukturen des CH Kontakte knüpfen, Netzwerke aufbauen und neue rechte Strukturen schaffen. 2003 folgte dann, in revisionistisch- zynischer Manier am 09.11. (dem Jahrestag der Reichspogromnacht), die Gründung des VRBHV. Haverbeck weiß sich zu inszenieren und wählt sehr bewusst den großen Auftritt. Überlebende der Shoah bezeichnet Haverbeck als Lügner*innen und Falschdarsteller*innen und lässt keine Gelegenheit aus, um die Existenz von nationalsozialistischen Vernichtungslagern zu dementieren. Zeitzeug*innen sind für Haverbeck nichts als unglaubwürdig. Nach dem Besuch des Prozesses gegen den SS- Wachmann Oskar Gröning 2015, der als Täter ein Geständnis und wichtiges Zeitzeugnis bezüglich der systematischen Ermordung von jüdischen Menschen in Auschwitz ablegte, bezeichnete sie ihn und insbesondere Überlebende der Shoah einem ARD- Fernsehteam gegenüber erneut als Lügner*innenviii. Im gleichen Jahr gab sie dann dem ARD- Format panorama ein 45- minütiges Interview, in dem sie den Holocaust „als die nachhaltigste Lüge der Geschichte“ bezeichneteix. Auch bei dem Auschwitz- Prozess 2016 in Detmold trat Haverbeck auf, im Vorfeld mobilisierte sie für die Störung des Prozessesx.

Haverbeck 2013 in Bad Nenndorf (links: Thomas Wulff)

Ursula Haverbeck ist überdies eine seit Jahrzehnten gern gesehene Rednerin bei Nationalist*innen aller Spektren, sie tritt in Burschenschafthäusern genauso auf wie auf neonazistischen Großaufmärschen (Bad Nenndorf 2013 oder Rudolf-Hess- Marsch 2015). Bei diesen Gelegenheiten leugnet sie beständig die Shoah und bezeichnet Adolf Hitler auch gern als „Friedenspolitiker“xi. In den letzten Jahren wurden auch immer wieder eigens Veranstaltungen für Haverbeck von Die Rechte organisiert, wie 2016 in Nordkampenxii oder im Dezember 2017 im Rhein- Erft Kreisxiii. Auch die NPD lud Haverbeck in den letzten Jahren wiederholt als Rednerin ein, wie 2015 in Naumburgxiv oder 2016 in Berlin Lichtenradexv. Kurz vor ihrer Inhaftierung im Mai 2018 besuchte sie im Februar 2018 noch ein nazistisches Konzert in Lingen, bei dem die Blood & Honour Band Nahkampf spieltexvi.

Heldin der Bewegung

Für die systematische Leugnung der Shoa, die sie auch immer wieder in Zeitschriften oder auf ihrer eigenen Internetseite zum Besten gibt, stand Haverbeck schon diverse Male vor Gericht. Dafür wird Haverbeck in der extremen Rechten bis heute als Grande Dame verehrt. Einige Beispiele:

Der Ring nationaler Frauen (RNF) ernannte Haverbeck zur Frau des Jahres 2011. Die langjährige RNF- Vorsitzende Edda Schmidt hielt zu Haverbecks Ehren bei den Demonstrationen in Bielefeld im November 2018 und 2019 Redebeiträge. Zu ihrem 85. Geburtstag bekam sie von Vertretern der Partei Die Rechte eine Ehrenurkunde für ihre „Verdienste“ überreicht. Die Partei gilt als Auffangbecken verbotener freier Kameradschaften aus Hamm, Aachen und Dortmund. Haverbeck trat vor dem Verbot der Kameradschaften bei deren Veranstaltungen auf, so zum Beispiel 2012 in Hamm und ist mit den Neonazis von „Die Rechte“ eng verbunden. Sie wird von ihnen durch Fahrdienste und technischen Support ihrer Website unterstützt und trat 2019 für die Partei bei der Europawahl als Spitzenkandidatin an. Insbesondere Markus Walter, Vorsitzender des Kreisverbandes Rhein- Erft, ist seit Jahren eng mit Haverbeck befreundet. Er organisierte mehrmals jährlich Veranstaltungen mit ihr und ist schon lange für ihre Websites verantwortlich.

Der Rechtsterrorist Franco Albrecht plante für den Fall von Haverbecks Inhaftierung eine Befreiungsaktion, wie aus eindeutigen persönlichen Notizen des Bundeswehroffiziers deutlich wird. Albrecht, der in der Öffentlichkeit als Franco A. bekannt wurde, wurde im April 2017 festgenommen, nachdem seine Anschlagspläne durch Zufall aufgeflogen waren. Er hatte sich mit der Hilfe gleichgesinnter Unterstützer*innen als Flüchtling registrieren lassen und wollte unter diesem Deckmantel neonazistische Anschläge auf Politiker*innen, linke Initiativen und den Zentralrat der Juden verüben. Ein Komplize Albrechts, der Bundeswehroffizier Maximilian Tischer, der unter anderem für das Alibi Albrechts bei den Militärvorgesetzten sorgte und die Anschlagszielliste schrieb, arbeitet für die AfD im Bundestag. Mittlerweile ist Tischer Schatzmeister der JA Sachsen- Anhaltxvii. Kein Problem für die vermeintlich bürgerliche Partei. Die AfD solidarisiert sich in Teilen ebenfalls offen mit der rechten Grande Dame. Björn Höcke engagiert sich parteiintern für die Abschaffung der § 130 (Volksverhetzung) und § 86 (Verbreiten von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen) StGB und sprach sich bereits im Oktober 2016 für Ursula Haverbeck aus. Er bezeichnete ihre juristische Belangung als „schreiende Ungerechtigkeit“ und die Leugnung des Holocausts als freie Meinungsäußerungxviii. 2017 forderte er eine „radikale erinnerungspolitische Wende“xix. Auch Andreas Kalbitz und Alexander Gauland bedienen sich gern am Neonazi- Vokabular und fordern öffentlich die Abkehr vom vermeintlichen „Schuldkult“xx. Hier zeigt sich das eigentliche Ziel hinter Haverbecks revisionistischer Hetze: der Diskurs soll immer weiter nach rechts verschoben werden und nazistische Ideologie normalisiert. Es sind heute für Politiker*innen wieder Dinge sagbar, die vor 15 Jahren noch das Ende der Karriere bedeutet hätten. Heute kann man Fraktionsführer im Bundestag sein und den Nationalsozialismus als „Vogelschiss in der Geschichte“ verharmlosenxxi.

Haverbeck und Nahrath 2009 in Bad Oeynhausen

Bei Prozessen greift sie gern auf anwaltliche Unterstützung durch bekannte Neonazi- Anwälte wie Wolfram Narrath zurück. Narrath war bis zu deren Verbot Vorsitzender der völkisch- nationalistischen Wiking- Jugend und vertritt bundesweit Neonazis und Holocaustleugner*innen. Als prominente Beispiele kann hier neben Haverbeck die Verteidigung Ralf Wohllebens im NSU- Prozess. Während des letzten Prozesses wegen Volksverhetzung, der zu ihrer derzeitigen Haft führte, wurde sie emotional von Gerd und Annemarie Ulrich aus Detmold Berlebeck unterstützt.

Annemarie und Gerd Ulrich bei der AfD- Demonstration in Hannover im August 2019

Das Ehepaar Ulrich ist dem völkischen Spektrum zuzuordnen und hält auf dem eigenen Anwesen in Tradition der verbotenen Wiking- Jugend und HDJ Versammlungen und Wochenendlager ab, bei denen die Kinder führender Nationalist*innen gemäß nationalsozialistischer Ideologien erzogen werden sollen. An ihrer Unterstützer*innenschaft kann man das lange politische Wirken von Ursula Haverbeck erkennen. Sie ist mitnichten eine harmlose alte Dame, sondern eine überzeugte Nationalsozialistin rechte Netzwerkerin, deren Einfluss in die rechte Szene bis heute groß ist.

 

Quellen:

iihttps://de.wikipedia.org/wiki/Ursula_Haverbeck

iiihttps://de.wikipedia.org/wiki/Werner_Georg_Haverbeck

iv„Wurzeln im Nationalsozialismus“ in: „Collegium Humanum“ Hrsg: Vlothoer Bündnis gegen das Collegium Humanum, Argumente und Kultur gegen Rechts e.V., Anitfa West Bielefeld, S. 9.

v„NS- Nostalgiker unter den Anthroposophen“ in: „Collegium Humanum“ Hrsg: Vlothoer Bündnis gegen das Collegium Humanum, Argumente und Kultur gegen Rechts e.V., Anitfa West Bielefeld, S. 11.

viAbgewandeltes Zitat aus „Schulungen für Nazi – Skins und alte Kameraden“ in: „Collegium Humanum“ Hrsg: Vlothoer Bündnis gegen das Collegium Humanum, Argumente und Kultur gegen Rechts e.V., Anitfa West Bielefeld, S. 8.

viihttps://www.endstation-rechts.de/news/nach-den-rechten-haeusern-sehen-die-gedaechtnisstaette-in-guthmannshausen.html

viiihttps://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/Holocaust-Leugner-missbrauchen-Groening-Prozess,auschwitz366.html

ixhttps://daserste.ndr.de/panorama/Volksverhetzerin-Haverbeck-Den-Holocaust-gab-es-nicht,haverbeck118.html

xhttps://www.welt.de/politik/deutschland/article152123148/Tumult-um-Holocaust-Leugnerin-vor-Auschwitz-Prozess.html

xihttps://www.belltower.news/was-steckt-hinter-dem-collegium-humanum-28650/

xiihttps://recherche-nord.com/gallery/2016.08.27.html

xiiihttps://die-rechte.net/lv-nordrhein-westfalen/kv-rhein-erft/gelungene-feier-zum-fuenfjaehrigen-jubilaeum-des-kv-rhein-erft-mit-gastrednerin-ursula-haverbeck/

xv https://daserste.ndr.de/panorama/aktuell/Holocaust-Leugnerin-sechste-Haftstrafe-trotzdem-frei,haverbeck192.html

xvihttps://recherche-nord.com/gallery/2018.02.24.html

xviittps://lsa-rechtsaussen.net/rechtsterroristische-verbindungen-in-der-afd-sachsen-anhalt/

xviiihttps://daserste.ndr.de/panorama/Hoecke-unterstuetzt-Haverbeck,hoecke120.html

xixhttps://www.tagesspiegel.de/politik/brandrede-in-dresden-der-totale-hoecke/19267154.html

xxhttps://www.zeit.de/2018/24/alexander-gauland-afd-vergangenheitsrevision-rechtspopulismus

xxihttps://www.tagesspiegel.de/politik/afd-vorsitzender-vogelschiss-aeusserung-hat-keine-juristischen-folgen-fuer-gauland/23627506.html